Der Begriff Kosmetik stammt von dem altgriechischen Verb „kosméo“ ab und bedeutet soviel wie schmücken. Den eigenen Körper schmücken und verschönern spielt seit Jahrtausenden in allen Ländern und bei allen Völkern der Welt eine große Rolle. Jedoch existieren viele unterschiedliche Formen und Art und Weisen des Verschönerns. So gilt bei einigen Ureinwohnern Afrikas die Kriegsbemalung zum Bestandteil der kosmetischen Kunst.
Naturkosmetik – eine qualitative und preiswerte Alternative
In modernen Zeiten bietet der Markt der dekorativen Kunst eine diverse Palette unterschiedlichster Produkt, die mithilfe kosmetik-technologischer Verfahrensweisen hergestellt werden. Betrachtet man die Inhaltsstoffe vieler Cremes so wird klar, dass viele Enzymen, Aminosäuren und Ölen darstellen. Solche biologischen „Baustoffe“ können jedoch auch auf einfache Weise aus Pflanzen gewonnen werden. Naturkosmetik liegt im Trend und schont dabei den Geldbeutel.
Naturkosmetik – Heilpflanzen und ihre Wirkung
Die Aloe-Pflanze beispielsweise zeigt antiseptische, feuchtigkeitsspendende und heilende Wirkung für die Haut. So ergibt das Gel der Aloe-Vera zusammen mit duftenden ätherischen Pflanzenölen und Sheabutter eine pflegende Creme, die jedermann in der heimischen Küche selbst herstellen kann.
Auch die Schafgarbe ist auf jeder Blumenwiese zu finden und ihre Öle, verarbeitet als Gel und Creme, wirken Wunder bei trockener Haut.
So kann man Naturkosmetika einfach und schnell anhand Großmutters Rezept „nachkochen“.
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